2041 St.Winterzürich | M.L. Hagmann


Kapitel 14 - Gut genug?

 

Dany war starr vor Nervosität. In der Küche – nur wenige Schritte von ihm entfernt – berieten sich die Basols also über seine Zukunft. Nicht nur sein Traumjob stand auf dem Spiel, auch seine Beziehung zu Allegra. Wie ein eingesperrtes Tier ging er im Speisezimmer auf und ab. Levon hatte sich zurückgezogen um das anschliessende Autorennen zu organisieren. Mila starrte nachdenklich aus dem Fenster, nachdem ihre Versuche scheiterten, zu Dany durchzudringen.

 

Dionys sah stark und mächtig aus. Er trug Freizeitkleider, graumeliertes Haar und eine Bräune, die vermuten liess, dass er gerade von einem Urlaub zurückkam und sich lieber den angenehmen Seiten des Lebens widmete. In Wahrheit war er ein Workaholic, sein Äusseres war kalkuliert um eine gewisse Lockerheit zu vermitteln und darüber hinweg zu täuschen, dass er rigoros seine Pläne verfolgte. Wenn er müde war, gelang es ihm schlechter zu verbergen, dass er kaum Emotionen kannte. So kam es, dass er an diesem Abend kaum seine neutrale Miene verzog, als ihm seine Frau von der Verlobung ihrer Tochter erzählte.

Unberührt nahm er Allegras Schilderungen von Daniels aussergewöhnlicher Persönlichkeit zur Kenntnis. Auf seinem iD’ betrachtete er währenddessen Danys Bewerbung für den Job bei Moonaspace. Als er Danys Name sagte, verrieten sein Gesichtsausdruck und seine Stimme, dass er Dany für absolut wertlos hielt.

Allegras Ernüchterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie sagte: „Ich kenne alle Tricks, die ihr auch kennt. Ich merke es, wenn ihr ihn manipuliert. Also lasst es! Entweder akzeptiert ihr diese Beziehung oder ich gehe.“

Dionys nahm einen Schluck Red Bull, welches ihn mit der nötigen Energie versorgte, um die Emotionen vorzutäuschen, die er auch sonst seiner Familie vormachte.

Er lächelte und sagte zu Allegra: „Ich bin nicht begeistert von dieser Entwicklung. Du kennst schliesslich meinen Wunsch, doch offenbar habe ich keine Wahl. Also versucht es.“

Alissa freute sich mit ihrer Tochter.

„Es gibt jedoch einige Bedingungen: Ich erwarte, dass dein Herumreisen ein Ende hat und du dich hier niederlässt. Du arbeitest hier bei Moonaspace und unterstützt deine Mutter.“, sagte Dionys.

Allegra konnte mit diesen Bedingungen leben und freute sich. Dann fügte ihr Vater an: „Du bekommst eine Chance. Sollte es nicht gut gehen, verlange ich, dass du meinem Wunsch nachkommst. Ich will nur das Beste für dich und ich denke, mein Wunsch wäre das Beste für dich. Also erwarte ich, dass du mir dann genauso vertraust, wie ich es jetzt tue.“

Etwas widerwillig zeigte sich Allegra einverstanden damit. Dann fragte sie nach dem Job für Dany. Nachdem Alissa versicherte, dass sie ihn für einen geeigneten Kandidaten hielt, sagte Dionys: „Nun gut, er braucht schliesslich einen Job, also stell ihn ein.“

Sie verliessen die Küche und überbrachten Dany die frohe Nachricht. Dany bedankte sich eifrig bei Dionys und sicherte ihm zu, sein allerbestes im Job zu geben. Dionys wirkte freundlich auf Dany, sein Äusseres schien absolut zu seiner Persönlichkeit zu passen. Er sah die Dinge nicht so streng, wie er es aufgrund von Allegras Erzählungen vermutete.

Dany schmeichelte ihm mit Komplimenten zum Erfolg von Moonaspace, die gleichzeitig sein fundiertes Wissen über die Firma demonstrierten.

„Hätte unsere Firma 20 Jahre früher mit kommerziellen Raumfahrten begonnen, würden wir jetzt keine solchen Flüge zum Mond anbieten, sondern zum Mars. Wir machen keine leeren Versprechen über Utopien, wir machen Dinge möglich und sprechen dann darüber.“, bemerkte Dionys.

Gemeinsam assen sie das Dessert, wobei Dionys sich nach einigen Happen in ein Besprechungszimmer zurückziehen musste. Zentia hatte ihm zu folgen. Sobald sie den Raum betraten, konnten die anderen vom Esstisch aus, nur noch eine geschlossene Box erkennen – der Raum hatte sich ausgedehnt und verdichtet.

Dionys sagte zu Zentia: „Unser verliebtes Paar braucht einige Häuser und Autos. Suche auch ruhig ein paar Ferienhäuser, je teurer desto besser. Die Hälfte soll auf ihren Namen lauten, die andere Hälfte auf seinen. Wir übernehmen das Eigenkapital für ihn, passe seinen Lohn entsprechend an, sodass er damit die Hypothek seiner Häuser bezahlen kann. Alles ist natürlich nur bei unseren Lieferanten einzukaufen. Gib mir deine Vorschläge bekannt, bevor du es ihnen präsentierst. Und beeil dich.“

„Natürlich. Beabsichtigen Sie, seinen Charakter mit den Spielsachen zu verderben und sie so auseinander zu bringen?“, fragte Zentia.

„Nun, Geld scheint einen gewissen Reiz auf Daniel auszuüben. Geben wir ihm etwas, das er verlieren kann. Wenn er etwas zum Leben braucht, weil wir ihn daran gewöhnen, ist es einfacher, Allegra loszukaufen. Die beiden erlebten eine Liebesgeschichte am Arsch der Welt. Der Alltag ist eine ganz andere Geschichte... Und es ist ja lange nicht nur das Geld, das die beiden in unterschiedlichen Welten leben lässt.“, sagte Dionys.

Zentia schickte Levon ins Besprechungszimmer und ging dann ihrer Arbeit nach.

 

„Warum hast du deine Tochter nicht im Griff? Hast du Schwachkopf unseren Plan schon vergessen?“, schrie Levon, sobald die Tür sich hinter ihm geschlossen hatte. Niemand ausser ihm wagte es, so mit Dionys zu sprechen.

Dionys: „Du warst dir ja zu schade für meine Tochter. Man musste dich erst von Zuhause verbannen, bevor sie der Herr auch nur in Betracht zog. Jetzt haben wir den Schlamassel!“

Levon: „Wie erlaubst du dir, mit mir zu sprechen. Du solltest schliesslich wissen, zu welcher Familie ich gehöre. Du hast ja nur eingeheiratet.“

Dionys: „Wir wollen jetzt nicht länger über die Familien sprechen, schliesslich hat dich deine Familie erst in diese Lage gebracht. Aber genug davon, wir haben ausführlich darüber gesprochen und den Plan entwickelt. Der Plan muss nun eben etwas angepasst werden, doch wie es aussieht, entwickelt sich alles zu unseren Gunsten. Du wirst hierher ziehen und mit Daniel bei Moonaspace arbeiten.“

Levon: „Das kannst du gleich vergessen. Ich ziehe bestimmt nicht in dieses Kaff St.Winterzürich! Wenn ich schon gezwungen bin, hier zu leben, dann will ich wenigstens in Hong Kong leben.“

Dionys: „Du hast hier gar nichts zu entscheiden, schliesslich lebst du von meinem Geld. Dein Apartment in Hong Kong ist schon verkauft. Ich habe dir ein Penthouse in der Innenstadt von St.Winterzürich und eine Wochenendwohnung am See gemietet. Es ist nur vorübergehend, wenn alles nach Plan läuft, kannst du dir bald wieder selber ein richtiges Haus kaufen. Doch zunächst ist es notwendig, dass du hier arbeitest.“

Levon: „Warum?“

Dionys: „Zuhause gibt es Gerüchte über eine Vision. Ein gewöhnlicher Mann hat in einem Traum irgendwie etwas erfahren, dass nicht für ihn bestimmt war. Meine Frau hat darüber nicht mehr, von ihrer Familie erfahren, doch es ist auch egal. Ein altes Problem wurde damit wieder sehr aktuell, weshalb sie darauf bestehen, genauestens über das Moonaspace Projekt informiert zu werden. Du und Allegra werdet jeweils nach Hause reisen, um ihnen Bericht zu erstatten. Daher ist es erforderlich, dass du für mich arbeitest.“

„Dann darf ich wieder nach Hause? In unser richtiges Zuhause!“, sagte Levon gerührt.

Dionys: „Genau. Und wenn du dich gut anstellst, bekommst du vielleicht auch wieder eine permanente Aufenthaltsbewilligung. Je besser du arbeitest, desto leichter wird es werden, deinen Nutzen für das Projekt darzulegen und sie werden dir eine Bewilligung erteilen.“

Levon: „Warte, warte. Sie kontrollieren dich stärker und du siehst das als Vorteil? Was wenn sie es herausfinden? Die Berichte sind ein grober Nachteil für den Plan – der einzige Vorteil besteht darin, dass ich wenigstens zwischenzeitlich nach Hause kann. Und dann werden die Berichte noch von mir übermittelt, demjenigen dem sie sowieso nicht trauen!“

Dionys: „Wenn du mit Allegra erscheinst, werden sie dir trauen. Du wirst viel Zeit mit Allegra verbringen können, sie wird sehen, wie viel euch verbindet und eure Hochzeit wird leichter akzeptiert werden. Das ist ein Vorteil. Die Berichte geben uns die Möglichkeit, sie genau das wissen zu lassen, was wir wollen. Dadurch vermeiden wir unangekündigte Kontrollen. Das ist ein weiterer Vorteil. Diese Eventualitäten sind natürlich in meinem Plan berücksichtigt worden. Es ist nicht der ideale Weg, doch auch dieser wird zum Ziel führen.“

Levon: „Genau, eigentlich sollte ich jetzt bereits verheiratet sein und dadurch eine Aufenthaltsbewilligung besitzen. Das war der Plan.“

„Das ist kein einfacher Plan, darum gibt es auch verschiedene Fassungen davon, um alle Möglichkeiten abzudecken. Das braucht dich nicht zu kümmern, ich erledige das. Woran du arbeiten kannst ist dein Verhalten, nimm dich gefälligst etwas zusammen!“, ermahnte ihn Dionys.

„Mein Butler soll den Transport meiner Sachen in die Mietwohnungen überwachen und gib meinem Chauffeur die neuen Adressen. Ich bin nicht begeistert, aber wir versuchen es auf deine Weise und werden sehen wie es läuft.“, sagte Levon und verliess das Zimmer.

Auch Dionys verliess das Zimmer, wodurch es wieder durchschaubar wurde und sich zusammenzog. Er besuchte nur kurz sein Büro im Turm und verliess das Haus anschliessend mit dem Hubschrauber. Dany verspürte eine gewisse Erleichterung als Dionys ging, seine Abwesenheit führte zu einer viel entspannteren Atmosphäre.

 

Obschon es Mila widerstand, etwas von Levon zu lernen, schliesslich war er unfreundlich, gemein und zeigte für ihr Verständnis erstaunlich wenig Reife für den Grad seiner entwickelten Fähigkeiten, versuchte sie nett zu ihm zu sein und ihn zu überreden, ihr Lehrer zu werden. Levon war schon verstimmt, seit er aus dem Besprechungszimmer gekommen war und so antwortete er auf ihre Nettigkeiten: „Geh doch einfach weg.“

Die Bestimmtheit in seinen Worten traf Mila mehr, als es ein Schlag ins Gesicht getan hätte. So sehr er sie zuvor auch anzog, und sie dazu brachte, ihm nahe sein zu wollen, so sehr musste sie nun seinem Befehl nachgehen. Sie verabschiedete sich kurz von Dany und verliess danach das Haus. Dany hatte damit gerechnet, dass Mila wieder zu ihrer Gemeinschaft zurückkehren würde, daher verwunderte ihn ihr Abgang auch nicht weiter.

Zentia, die alles gesehen hatte, schaute Levon eindringlich an, sodass er sich zu einer Antwort genötigt sah: „Je mehr Hürden, desto mehr wird sie es brauchen, desto williger wird sie tun was ich will. Es schadet nicht, das Ganze noch etwas hinauszuzögern.“

 

Im Innenhof angekommen, sahen Allegra und Dany den abfahrbereiten Konvoi für Alissa stehen. Sie musste am Montagmorgen früh im Büro sein, daher wollte sie bereits am Vorabend in die Stadt fahren. Sie mochte keine Hubschrauber, seit ihrem Absturz vor einigen Monaten, daher bevorzugte sie von nun an Autos um in die Stadt zu reisen. Ihr Stab an persönlichen Mitarbeitern ging an Bord, während sich Alissa noch einen Moment Zeit nahm, um mit Dany zu sprechen.

„Du brauchst ja schliesslich ein Auto, also nimm meinen Ferrari. Er sollte jeden Moment geliefert werden. Es ist das aktuelle Modell, fabrikneu! Sehe es als Antrittsgeschenk. Viel Spass bei eurem Rennen!“, sagte sie.

Dany konnte es kaum fassen, wenig später lieferte ein Zeppelin den Container mit seinem neuen Auto! Die Containertüren öffneten sich und die eisig blau schimmernden Lichter in der typischen Form der Marke strahlten ihn an, durch die Eiswürfel auf den Lichtquellen hindurch. Dann fuhr der Wagen langsam aus dem Container, der vom Zeppelin sogleich wieder hochgezogen wurde. Es gab wenig Blech am Fahrzeug. Die vier Radkästen waren kantig in unvergleichlicher Weise geformt und durch sichtbare Achsen miteinander verbunden. Die Fahrgastzelle im Innern des Fahrzeugs spannte sich bis zur Nase, vorne am Auto. Hinter der Fahrgastzelle beobachtete er die kunstvollen Bewegungen des Motors, die sich ins Design des Autos integrierten. Vier rote runde Rückleuchten, welche die Abgase des Fahrzeugs zu roten Wolken machten, bildeten den Abschluss des imposanten Fahrzeugs. Alle nach vorne gerichteten Kanten waren messerscharf, um den Luftwiderstand möglichst zu eliminieren. Dany fuhr ganz leicht mit seinem Zeigefinger darüber und begann sofort leicht zu bluten. Die Fahrgastzelle hingegen war kugelförmig, weich und fühlte sich von aussen wie Gummi an. Durch eine Handbewegung öffnete sich die Fahrgastzelle um einen Spalt und der Türgriff trat hervor. Dany betätigte diesen und öffnete damit den Zugang zum Cockpit. Als wäre der Spalt eine Wunde aus der Blut floss, breitete sich darauf hin eine rote Farbe über das ursprünglich gelbe Fahrzeug aus, bis es in typischem „Ferrari Rot“ vor ihm stand.

 

Dany setzte einen Fuss hinein und verschwand kurz darauf im Innern des Fahrzeugs. Die Fahrgastzelle schloss sich und passte sich dabei ideal an seine Körperform an. Er lag beinahe, doch er fühlte sich perfekt aufgehoben im Innern der kugelförmigen Fahrgastzelle. Es war ziemlich eng, da kein unnötiger Luftwiderstand geschaffen werden sollte, dennoch fühlte er sich nicht eingeengt, da kleine Luftlöcher den Innenraum mit Fahrtwind versorgten. Zudem vermittelte das Kugelförmige ein Gefühl von Sicherheit, schliesslich stellte dies die neueste Stufe der Fahrsicherheitsentwicklung dar.

 

Er roch das echte Leder der Sitze, fühlte sich richtig verbunden mit dem Fahrzeug und der Strasse, so als wäre er ein integraler Teil davon. Dann drückte er auf den lodernden roten Knopf vor sich und der Verbrennungsmotor startete. Ein kleiner Druck aufs Gaspedal verursachte einen riesen Lärm, wie es keine Simulation je annähernd so realitätsnah hatte nachahmen können. Nach dem ersten Kilometer bemerkte er, dass die Simulationen die er kannte, zwar relativ nahe an das Fahrverhalten normaler Fahrzeuge herankamen, jedoch keinen Vergleich zu einem Ferrari boten. Es war etwas komplett anderes, als alles was er kannte. Er sah, roch, hörte und spürte die Fortbewegung. Durch die Fahrgastzelle konnte er intensiv den Kontakt mit dem Boden spüren. Die Dynamik in den Kurven suggestierte ihm, der Wagen sei ein Teil seines Körpers, seine Füsse/Räder würden dieses Manöver rennen/fahren, doch in einer Weise, wie sein Körper dies in jenem Moment zum ersten Mal tat – da sein Körper erst jetzt die dafür nötige Leistungsfähigkeit besass. Er fühlte die Geschwindigkeit, die Beschleunigung, das Bremsen, das Dosieren mit dem Gaspedal und die akustischen, sowie sensorischen Reaktionen darauf. Nein, mit jeder bekannten Simulation hatte dies nichts mehr zu tun.

Allegra und Levon bedienten sich im Fuhrpark der Familie und wenig später rasten die drei über die Seestrasse. In einer Welt wo immer jemand anderes unweit von einem entfernt war, insbesondere auf der Strasse, besass diese Familie genügend Einfluss, um eine 50 km lange Strasse einfach für ein privates Rennen sperren zu lassen – Dany konnte diesen Luxus gar nicht fassen. Es gab keine Geschwindigkeitslimits, sie konnten machen was sie wollten. Danys Panik, einen Wagen zu Schrott zu fahren, den er sich nie hätte leisten können, ging immer weiter zurück, je schneller die anderen fuhren. Er zündete die Motorenunterstützung und bemerkte sehr deutlich, wie der Wagen den direkten Kontakt mit der Strasse verlor und nun mehr über der Strasse schwebte. Der markante Anstieg der Geschwindigkeit schlug ihn in den Sitz, sodass er für einen Moment um sein Bewusstsein fürchtete. Ein Adrenalinstoss verhinderte jedoch ein Wegtreten.

Ein Magnetfeld erlaubte das Schweben des Fahrzeugs einige Millimeter über dem Boden, verminderte damit den Reibungswiderstand, wodurch noch bessere Fahrleistungen erzielt werden konnten. Zudem liess sich der extrem leichte Wagen nur dank des Magnetfelds, bei solchen Geschwindigkeiten, überhaupt noch am Boden halten. Die Luftzufuhr vermittelte noch immer das Gefühl für die Geschwindigkeit entlang seiner Arme. Obschon der Wagen sich nun komfortabler fortbewegte und der direkte Kontakt mit der Strasse nicht mehr zu spüren war, oder gerade deshalb, realisierte man anhand der Luftzufuhr an den Armen die reale, enorme Geschwindigkeit, mit der man sich fortbewegte.

Dany verlor zwar das Rennen und Levon liess Allegra gewinnen, doch er war einfach zu überwältigt vom Fahrerlebnis, als das er sich auf das Rennen hätte konzentrieren können. Seine Niederlage machte ihm rein gar nichts aus, denn er war mehr als glücklich, eben erleben zu dürfen, wie es sich anfühlte, einen Ferrari zu fahren.

Sogar Levon bemerkte, dass sein Sieg belanglos war und entschied, sich mit dem Boot zu seiner neuen Mietwohnung am See fahren zu lassen. Er verabschiedete sich einigermassen höflich und ging.

 

 

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