Autoreninterview zu "Ausserhalb der künstlichen Welt" auf renatesblog.com

Komplettes Interview auf: https://renatesblog.com/2017/03/27/ausserhalb-der-kuenstlichen-welt/

 

Autoreninterview

F: Weltregierung, Lügen, Manipulationen – ist dieser Zukunftsroman eine Dystopie im Stile von 1984 (George Orwell)?

A: Am Anfang des Buches leben die Protagonisten in einer sehr stark kontrollierten und überwachten Welt, die teils an 1984 erinnern könnte. Die Hauptfigur Sébastien führt ein angepasstes Leben und somit stört er sich nicht weiter an diesem System. Er gehört einer privilegierten Gesellschaftsschicht an und geniesst sein technologisch weit entwickeltes Leben. Erst als er beginnt Fragen zu stellen, bemerkt er den verborgenen Zweck dieser technologischen Freuden. Sie dienen der totalen Überwachung. Glücklicherweise findet er einen Weg, damit umzugehen. „Ausserhalb der künstlichen Welt“ ist im Kern keine Dystopie, sondern eher eine Utopie.

F: Was hat dich dazu bewogen, eine Utopie zu schreiben?

*** Die Antwort gibts auf Renates Blog ***

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Winterthurer Zeitung berichtet über "2025 Der letzte Milliardär"

Neuer Zeitungsartikel ! Vielen Dank an Yannick Arnaboldi und die Winterthurer Zeitung! ( Hier Onlineausgabe des Zeitungsartikels)

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«Uns steht eine goldene Zukunft bevor» -
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Neuer Roman: 2025 Der letzte Milliardär

Der Roman spielt in der gleichen Buchwelt wie das erste Buch 2041 St.Winterzürich - allerdings 16 Jahre davor. Es gibt ein Wiedersehen mit einigen Figuren, die bereits aus St.Winterzürich bekannt sind und man kann unter anderem die Anfänge des zwiespältigen Move-Konzerns miterleben.

Technologisch ist die Welt 2025 natürlich noch nicht so weit entwickelt wie 2041, dennoch gibt es einige Überraschungen... Ausserdem wäre 2041 ohne 2025 nie möglich gewesen.


Hier alle Infos zu 2025 Der letzte Milliardär...

1'200 m2 Villa direkt auf dem Bodensee: für 8 - 19.90 CHF!!!

Baujahr:

Letzte Renovation:

Verfügbar ab:

2039

2040

Dez 2041


Lage des Objekts:

 

Nach der Fusion der Städte St.Gallen, Winterthur und Zürich zu einer Megastadt mit 18 Millionen Einwohnern im Jahr 2033, stieg die Metropole St.Winterzürich schnell zum wirtschaftlichen Zentrum Europas auf.

 

Nur mittels Hochhäusern konnte der gestiegene Platzbedarf bewältigt werden. So entstanden auf dem Bodensee wenige Seehäuser, wie dieses Objekt, das den Besitzern ein grosses Mass an Privatsphäre bietet. Geniessen Sie die Abgeschiedenheit auf einem Seegrundstück, das nur über eine private Seestrasse besucht werden kann. Innert weniger Flugminuten finden Sie sich trotzdem mitten im östlichen Zentrum von St.Winterzürich wieder!

 

Im Preis ist nicht nur das Objekt in der eigenen Vorstellungskraft enthalten, sondern seine ganze Geschichte. Jedes Detail dieses Verbrechens gegen die Menschheit wird auf 200 Seiten beleuchtet. Lesen Sie den Roman 2041 St.Winterzürich von M.L. Hagmann.

 

Jetzt überall im Buchhandel erhältlich.

Winterthurer Zeitung berichtet über St.Winterzürich

Neuer Zeitungsartikel ! Vielen Dank an Yannick Arnaboldi und die Winterthurer Zeitung! ( Hier Onlineausgabe des Zeitungsartikels)

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Wiler Nachrichten berichtet über eBook (12.12.2013)

1. Interview ;-)

Vielen Dank an Gaby Stucki und die Wiler Nachrichten!

Veröffentlichung

Heute lade ich den Text hoch. Nur noch einige Tag, dann könnt ihr das eBook herunterladen...

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